erste NL-Spiele

erste NL-Spiele
12.10.2020

Nach dem Start einiger Regionalliga-Teams im AG-Cup sind neben dem NLA-Team auch die anderen NL-Teams von Schöni in die Saison gestartet. 

Damen 1 (NLB-Westgruppe): Das Team von Michal Tarabcik gewann schon insgesamt vier Sätze in zwei Spielen - aber leider gingen beide Spiele im Tie-Break mit 2:3 verloren. Im Auswärtsspiel gegen Visp trat Schöni mit reduziertem Kader an und konnte nach gewonnenem Startsatz erst wieder im vierten Satz wieder an ihre gewohnte Leistung anknüpfen. Im Tie-Break lag man früh sehr weit hinten (1:8 bei Seitenwechsel), trotzdem wurde es noch einmal sehr spannend und verlor den 5. Satz nur mit 15:13. Im ersten Heimspiel gegen VBC Münchenbuchsee startete Schöni dann wieder fulminant, aber Münchenbuchsee wurde immer stärker und Schöni konnte den ersten Satz noch knapp für sich gewinnen. Zum zweiten und dritten Satz gibt es nicht viel Positives abzugewinnen, umso schöner war dann die erneute Rückkehr im 4. Satz und auch im 5. Satz wurde es bis zum Schluss eine "enge" Kiste. Leider reichte es hier trotz Matchball nicht zu einem Sieg. Im nächsten Spiel geht es zum Derby nach Aarau. 

Herren 2 (NLB-Ostgruppe): Das Herren 2 hatte einige Wechsel auf diese Saison zu verzeichnen, auch der Tatsache geschuldet, dass als zweites Team in der NLB nur noch vier Spieler über 23 Jahre eingesetzt werden dürfen. Im ersten Heimspiel gegen Züri Unterland galt es nun die erste Bewährungsprobe zu bestehen, und wie ! Die jungen Wilden rund um den einzigen Routinier Jan Schnider hielt mit den Zürchern erstaunlicherweise gut und konnten die ersten beiden Startsätze zur Ueberraschung der Zuschauer sogar gewinnen. Im dritten Satz kam Zuzu zurück und konnte den dritten Satz gewinnen, doch die Truppe von Lukas Motyka zeigte eine gute Moral und hielt wieder gut mit - schlussendlich gab es einen 3:1-Sieg und damit die ersten drei Punkte zu bejubeln. 

Herren 3 (1. Liga -Gruppe B):  Das Team von Flo Lier hatte nach der letztjährigen Saison grosse Pläne - mit einem breiten Kader erfolgreicher durch die 1. Liga-Saison zu brausen. Doch leider schrumpfte das Kader in den letzten Wochen auf bedrohlich sieben bis acht Personen, dazu noch der Wechsel in die starke Berner Gruppe. Im ersten Heimspiel gegen den Aufsteiger VBC Thun startete das H3 fulminant, doch es blieb leider nur beim Gewinn des ersten Satzes. Vor allem der Verlust des dritten Satzes tat sehr weh, hatten doch die Niederämter drei Satzbälle, welche sie nicht verwerten konnte. 

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