3:2 gegen Lausanne UC - Tabellenführung
Schöni hingegen hatte das Maximum an Punkten auf dem Konto und wollte so weiterfahren. Am Ende musste das Team um Captain Julian Fischer gegen ein zeitweise aggressiv und druckvoll spielendes Lausanne UC ins Tie-Break und gewann dieses knapp mit 15:13. Damit holte sich Schöni mit 3:2 Sätzen den dritten Sieg in Serie und bleibt damit weiterhin ungeschlagen. Weil Amriswil diskussionslos gegen Chênois mit 3:0 gewann, ist Schöni nun Tabellenführer.
Ja, so haben sich die Jungs um Captain Julian Fischer den Start ins dritte Heimspiel in Serie gegen Lausanne UC nicht vorgestellt: Die Gäste gingen schnell mit 6:2 in Führung. Schöni Coach Petrov nahm danach bereits sein erstes Time-out um den Lausannern etwas den Lauf zu nehmen. Die Westschweizer spielten aggessiv und konzentriert und bauten den Vorsprung bis auf 7 Punkte aus. In der Folge kam Schöni den Gästen punktemässsig wieder näher, doch am Ende ging der erste Satz mit 25:21 an Lausanne UC.
Zum zweiten Mal in drei Spielen geriet Schön in einen Satzrückstand. Doch auch diesmal bewies das Team Charakter und legte im zweiten Satz rasch mit 6:2 vor. Durch weitere Schöni-Punkte stand es schnell mal 12:7, Zeit für das zweite Lausanner Time-Out. Das Team um Captain Julian Fischer konnte seinen Vorsprung verwalten und am Ende machte Geburtstagskind Dago den entscheidenden Punkt zum 25:20 Satzgwinn und zum 1:1 Ausgleich.
Auch im dritten Satz zogen die Platzherren die Schraube wieder an und gingen rasch mit 10:4 in Führung. Lausanne gelang fast gar nichts mehr in diesem dritten Satz und so konnte am Ende Alexander Lengweiler zum 25:15 Satzgewinn und zur 2:1 Führung punkten.
Lausanne zeigte sich im vierten Satz wieder kämpferischer, musste zwar lange einem 4 Punkte Rückstand nachrennen, schaffte es jedoch in der Money-Time zum 21:21 auszugleichen. In der Folge gab es ein Hin- und Her. Schöni wehrte mehrer Satzbälle ab. Doch am Ende konnte Lausanne tatsächlich zum 27:25 punkten und entschied den vierten Satz für sich. Damit stand es 2:2 und das Tie-Break musste über den Sieg entscheiden.
In diesem Entscheidungssatz legte Schöni vor und war beim Seitenwechsel nach einem Mitteangriff von Alexander Lengweiler mit 8:3 in Führung. Lausanne konnte in der zweiten Satzhälfte auf einen Punkt Differenz verkürzen. Nach dem Matchballpunkt von Mobiliar Topscorer Cyril Kolb punktete Mahela Indeewara zum 15:13 Endresultat. Schöni gewann 3:2 und bleibt dadurch weiterhin ungeschlagen. Lausanne UC eroberte den ersten Punkt.
Weiter geht es am kommenden Samstag, 1. November 25 in Genf gegen Chênois. Anpfiff ist um 17:30h.
Hopp Schöni